Fine Art Papier – Die Qual der Wahl

Der Drucker ist angekommen und steht fertig installiert an seinem Platz. Der erste Funktionstest ist erfolgreich abgelaufen und nun können bald die ersten Drucke in Auftrag gegeben werden. Doch plötzlich kommt die alles entscheidende Frage: Welches Papier nehme ich? Dass es bei einem Profi-Fotodrucker kein Normalpapier wird, ist wohl jedem klar. Doch welches Fotopapier sollte man nehmen? Auch hier ist nicht Papier gleich Papier. Es fängt schon bei Alterungsbeständigkeit an. Idealerweise sollen die Drucke Jahrzehnte halten und nicht schon nach ein paar Monaten in der Sonne ausbleichen. Damit alle lange Freude an den Ausdrucken haben sind preiswerte Fotopapiere vom Tisch. Vielmehr sind Fine Art Papiere, am besten in Museumsqualität, das Mittel der Wahl.

Fine Art Papier im Probierpack

Um nicht schon bei der Auswahl der Papiersorten und Hersteller in den finanziellen Ruin zu gleiten, bieten die meisten namhaften Hersteller Sammlungen unterschiedlicher Papiere an. So kann man nach eigenem Geschmack diverse Papierarten zu unterschiedlichen Motiven ausprobieren und muss nicht immer direkt ein Paket mit 25 Blatt oder mehr kaufen. Aber selbst dann fällt es schwer, sich zu entscheiden. Ich habe mich letztlich (zunächst) für Papiere von Canson, Hahnemühle, Tecco und Fotospeed entschieden. Aber selbst bei einem Hersteller finden sich dann noch unterschiedliche Testpackungen. Letztlich bleibt einem nur der Mut zur Lücke.

Entschieden haben ich mich dann für Pakete, die in etwa die gleiche Art Papier enthalten. Nur so kann ich die Ergebnisse einigermaßen vergleichen. Im Warenkorb landeten:

  • Tecco Starterkit Fineart
  • Fotospeed Testpack FineArt Glossy
  • Hahnemühle Sample Pack Glossy FineArt
  • Canson Infinity Photo Discovery Pack

Bestellt habe ich das Ganze bei Fine-Art-Papiere.de .

Es wird ein Lernprozess werden – und ein sehr subjektives Empfinden. Der Geschmack kann ja glücklicherweise komplett unterschiedlich sein.

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Über Stefan 14 Artikel
Seit einigen Jahren betreibe ich einige Foto-Blogs. Am erfolgreichsten ist dabei vergesseneorte.com. Immer mehr Fotos landen auf meiner Festplatte und sind eigentlich zu schade, um nicht gezeigt zu werden. Deshalb entstand die Idee zu diesem Blog.

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